Boring, but important
Unsere Allgemeinen Vertragsbedingungen
Beginn und Ende der Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit sowie die Leistungserbringung beginnen mit einem Kick-off-Workshop und Briefing, in der Regel spätestens einen Monat nach Beauftragung. Sofern nicht anders vereinbart, endet die Vereinbarung nach einer Dauer von zwölf Monaten, falls eine der beiden Parteien zuvor dies der anderen Partei in Schriftform mindestens vier Wochen vor dem mit Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit angezeigt hat. Erfolgt dies nicht, verlängert sich die Beauftragung automatisch um die Dauer jeweils eines weiteren Jahres. Die Rechnungslegung erfolgt monatlich im Nachhinein mit einer Zahlungsfrist von 14 Tagen.
Sachkosten für die Kommunikationsmaßnahmen: Der Kunde trägt die Sachkosten für seine Kommunikationsmaßnahmen selbst. Als Sachkosten werden beispielsweise folgende Kosten verstanden: Software und Lizenzkosten etwa für den Betrieb von Websites oder Anwendungen für eine Publikation in Social-Media; Kosten für den Druck oder eine andere Verarbeitung der erstellten Texte; Kosten für die Rechte verwendeter Bilder, sofern diese vom Kunden gestellt worden sind.
Zusatzaufwendungen für andere, nach vorheriger Absprache zusätzlich eingesetzte externe Berater (zum Beispiel Fotografen, PR-Berater) trägt der Kunde.
Personalkosten des Kunden etwa für die Korrektur und Freigabe der Entwürfe, deren Publikation oder die Bearbeitung von Reaktionen der Zielgruppe trägt der Kunde.
Die Haftung des Beraters wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
Spesen: Alle Spesen des Beraters mit Ausnahme eventueller Reise- und Übernachtungskosten sowie Verpflegung (nach Abstimmung) sind mit dem Honorar abgedeckt. Eigene Spesen trägt der Kunde. Sachkosten entstehen nur nach vorheriger Absprache. Der Berater wird eventuell entstandene Sachkosten monatlich rückwirkend abrechnen.
Verschwiegenheit: Der Berater verpflichtet sich und alle Mitarbeiter zu absoluter Verschwiegenheit über den Vertrag an sich und alle in der Beratung besprochenen Inhalte auch über die Laufzeit des Beratungsvertrages hinaus.
Freigabe: JOS AI Solutions weist darauf hin, dass KI-erstellte Inhalte fehlerhaft sein können. Der Kunde verpflichtet sich zur Endkontrolle sämtliche Beiträge und trägt die inhaltliche Verantwortung
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Referenz: Der Berater kann die erarbeiteten Fallbeispiele als Referenzen für die Gewinnung weiterer Kunden sowie für sein eigenes Marketing verwenden. Dies kann anonymisiert oder unter Nennung von Namen oder Institution erfolgen, wobei für Letzteres eine vorherige schriftliche Zustimmung des Auftraggebers erforderlich ist.
Datenschutz (DSGVO): Mit der Beauftragung stimmt der Auftraggeber zu, dass seine personenbezogenen Daten vom Berater elektronisch gespeichert und zur Erfüllung des Auftrags entsprechend und bestimmungsgemäß be- und verarbeitet werden. Der Berater versichert, die Daten nach den Bestimmungen der DSGVO sicher zu speichern, vorschriftsmäßig zu behandeln und sie nicht ohne Absprache an Dritte weiterzugeben.
Information über die Erhebung von persönlichen Daten: Als Beratungsunternehmen werden wir von Unternehmen und Privatpersonen vertraglich damit beauftragt, eine qualifizierte Beratungsleistung zu erbringen. Wir nehmen dabei die Beachtung des Datenschutzes sehr ernst. Im Zuge der Beratungsleistung erheben wir von auftragsvergebenden sowie am Projekt beteiligten Mitarbeitern personenbezogene Daten wie Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Büroanschrift, Telefonnummer (Festnetz und/oder Mobilfunk) sowie Informationen, die für die Durchführung des Mandats (inkl. Korrespondenz und Rechnungstellung) notwendig sind. Die Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchst. b DSGVO zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung des Mandats und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Beratungsvertrag erforderlich. Die Kundenstammdaten werden 10 Jahre, sonstige personenbezogene Daten mit steuer- und handelsrechtlicher Relevanz - je nach Konstellation und Dokumentenart - sechs bis maximal 10 Jahre gespeichert. Die Daten werden danach gelöscht, es sei denn, dass Sie nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchst. a DSGVO in die weitere Speicherung eingewilligt haben. Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchst. b DSGVO für die Durchführung der Beratungsleistung erforderlich ist, werden personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben. Sie können uns gegenüber jederzeit die Berichtigung, Löschung, Einschränkung oder den Widerspruch der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Die Verarbeitung der Daten bis zu diesem Zeitpunkt bleibt aber rechtmäßig. Ebenso besteht das Recht um Auskunftserteilung zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten sowie des Rechts der Datenübertragbarkeit. Diese Vereinbarung ist Vertragsbestandteil. Sie wird durch untenstehende Unterschrift bestätigt.
Gültigkeit: Vertragsangebote werden per Mail an den Auftraggeber/die Auftraggeberin übermittelt. Es wird zum gültigen Auftrag, indem es unterschrieben (persönlich, per Post oder eingescannt im pdf-Format per E-Mail) an den Berater zurückgesandt wird. JOS AI Solutions hält sich nach der Übermittlung 10 Tage an die Angebote gebunden.
Schriftformerfordernis: Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform etwa per Mail und müssen als solche ausdrücklich gekennzeichnet sein.
Rücktrittsmöglichkeit: Die Vereinbarungen enthalten eine Zufriedenheitsgarantie mit einer einseitigen Möglichkeit für den Auftraggeber, die Beauftragung in Schriftform mit Wirkung von 14 Tagen zum Ende des dritten Monats nach der Beauftragung zu beenden.
Steuer: Bei privater Beauftragung aus dem Europäischen Ausland (EU-Mitgliedstaaten) gilt diese Leistung als in Deutschland erbracht und unterliegt der deutschen Mehrwertsteuer. Bei privater Beauftragung aus dem Nicht-EU-Ausland wird die Mehrwertsteuer nach §3a Abs.4 UStG nicht fällig (Nicht steuerbarer Umsatz im Drittlandgebiet).
Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder undurchführbar sein oder werden oder sollte dieses Angebot eine Lücke aufweisen, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Die Vertragspartner sind dann verpflichtet, unter Berücksichtigung des Vertragszweckes und der beiderseitigen wirtschaftlichen Belange eine angemessene Regelung zu vereinbaren. Für alle Ansprüche aus diesem Vertrag gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.